Kleiner Eimer für kleinen Müll.

Kleiner Eimer für kleinen Müll
Kleiner Eimer für kleinen Müll

In einer ordentlichen Werkstatt
hat ein Mülleimer zu sein.

Sollte doch selbstverständlich sein. Oder?
Wozu 10 Handbesen und 5 große Besen,
wenn gar nicht zusammengekehrt werden kann,
weil alle Maschinen und Geräte, Werkzeuge und Material
auf dem Boden geschmissen werden,
so dass man noch nicht einmal laufen kann?

Kleiner Eimer
für kleinen Müll.

Mobil, immer da wo man ihn braucht.
Für Papierschnipsel, Spitzerabfall,
kleiner Verpackungsabfall,
verbrauchte Papiertaschentücher, etc. …

Große Tonne
für großen Müll.

Draußen.
Große Mülleimer oder Mülltonnen nie drinnen unterstellen.
Mülltonnen gehören bitte nach draussen.
Raus damit.

Ich lehne es ab in Werkstätten oder auf Baustellen zu arbeiten, in denen es weder Müllbeutel noch Mülleimer gibt, …

Werkstätten in denen man seine Mülltüten selbst mitbringen und man sich dann auch noch verteidigen muss, was man denn mit der Mülltüte wolle, draussen auf der Straße stünde doch die große Tonne.

– Muss ich das erklären? Muss ich erklären, dass während der Arbeit immer kleiner Müll anfällt, den man weder auf den Boden schmeissen kann, noch wegen dem man jedesmal vor zur Straße laufen kann?
Rationell arbeiten?
Wege einsparen?
Nein?
Nicht?
Ok.

Null-Toleranz
dem Messietum!

Die Arbeit, ob man ungehindert arbeiten kann oder nicht, darf nicht von den Launen und Marotten anderer Leute abhängen. Wenn da keine Einsicht kommt ist die Zusammenarbeit sofort einzustellen. So einen Müll brauch ich nicht. Messies sind wie Alkoholiker. Sie schaden sich nicht nur selbst, sie bringen auch ihre Umgebung in Schwierigkeiten.

Wegschmeissen!
Aussortieren,
vernichten!

…, von wegen, kann man noch gebrauchen, …

AZ

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